Freitag, 9. September 2016

und wieder steht ein umzug an...

ein umzug markiert bei mir einen neuen lebensabschnitt - eigtl normal und doch irgendwie nicht, da ich ja in derselben stadt bleibe, schon seit 10 jahren (oder 11 sogar). aber wenn man von so weit her kommt wie ich, da darf man ein weilchem am selben ort verbringen. nur die wohnungen ab und zu wechseln, damit man nicht aus der übung kommt.

während der ausbildung hauste ich im schwesternwohnheim,  nach dem examen zog ich ins agnesviertel, da fing mein vollzeit-berufsleben  an. als ich mit chemie anfing zog ich auf den rudolfplatz um, dann im pharmazie-studium in die zweite wohnung am rudolfplatz. als im mediznstudium die allererste klausur anstand, zog ich wieder um - nach dellbrück. und nun gehts nach frechen. hat das was zu bedeuten?
 jeder umzug bedeutete einen neuanfang und gleichzeitig einen anfang vom ende. ich habe schon alle möglichen szenarien durch, ich bin gern vorbereitet, vor allem auf das, was ich nicht kommen sehen möchte. ich möchte nicht, dass es endet  aber wer fragt mich? - ich möchte nicht, dass irgend etwas (schon wieder) anfängt. ich bin glücklich und ich will es bleiben. bitte frag mich, bevor du etwas änderst.